Die Data Centre World in Frankfurt ist vorbei, und wir blicken auf zwei intensive Messetage mit spannenden Gesprächen und vielen neuen Kontakten zurück. Die Branche befindet sich klar im Aufschwung. Datacenter sind wichtiger denn je, getrieben durch KI, Cloud-Anwendungen und die wachsende Bedeutung sicherer, leistungsfähiger Dateninfrastruktur.
Mit dem Wachstum steigen auch die Anforderungen an die Umgebung. Schallschutz entwickelt sich zum kritischen Standortfaktor, denn neue Datacenter entstehen zunehmend in der Nähe von Wohngebieten und gemischten Stadtquartieren. Eine dauerhafte Beschallung durch Chiller, Transformatoren oder Notstromaggregate ist weder genehmigungsfähig noch gesellschaftlich akzeptiert.
Genau hier setzen unsere Lösungen an. Alexander Dorn und Wolfgang Huber haben FAIST auf der Tech Show in Frankfurt vertreten und 120 Jahre Erfahrung in bereichsübergreifenden Schallschutzkonzepten an Planer, Betreiber und Investoren weitergegeben. Die Resonanz an unserem Stand L091 war durchweg positiv.
Vom Einzelbauteil zum Gesamtsystem
Ein wiederkehrendes Thema in den Gesprächen: Chiller sind ein zentraler Baustein, aber bei Weitem nicht die einzige Lärmquelle in einem Datacenter. Wer einen Standort tragfähig plant, muss den Dreiklang aus Transformator, Chiller und Gasturbine zusammen denken. Erst das akustische Zusammenspiel aller Komponenten entscheidet darüber, ob ein Datacenter dauerhaft im Einklang mit seiner Umgebung betrieben werden kann.
Diese Gesamtsystemsicht ist seit jeher Teil der DNA von FAIST. Wir liefern keine isolierten Produkte, sondern entwickeln gemeinsam mit Planern, Betreibern und Generalunternehmern integrierte Schallschutzlösungen, die jeden relevanten Lärmpfad abdecken, vom Trafo bis zur Turbine.
Eindrücke von der Messe
Hier finden Sie ein paar Eindrücke vom Messestand und den Gesprächen vor Ort.







